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Ein unglücklicher Matoraner



Ein unglücklicher Matoraner 1 Cover

Ein unglücklicher Matoraner 1 ist der erste Teil einer Geschichte, die Ein unglücklicher Matoraner heißt.

Kapitel 1: Tuyet´s FehlerBearbeiten

Vor 99.900 Jahren lief Tuyet in den Archiven von Metru Nui herum und kontrollierte, ob alle Rahi da sind.

"Kikanalo...okay. Doom Viper...okay. Vohtarak...okay." sagte sie vor sich hin.

Plötzlich sah sie einen Schatten. Sie zog ihren Hydrostab und lud ihn mit Wasser auf. Als der Schatten näher kam, schoß sie auf ihn.

"Ihr seid so..." sagte eine Stimme.

"Wer bist du?" fragte Tuyet.

"WER?" schrie das getroffene Wesen. "Ich bin´s, Skorpi!"

"Ah, die sogennante Missgeburt." sagte Tuyet. "Tut mir leid."

Skorpi galt wirklich als Missgeburt. Er ist ein Matoraner, der schwarze Füße, Hände und einen ebenfalls schwarzen Körper hat. Er hat rote Arme und Beine, und eine gelbe Hau. Seine Augen waren grüngelblich.

"Ich hasse euch Toa! Wäre ich einer, wäre ich viel stärker!" sagte er und schlug sich auf die Brust.

Er wurde, wie alle, von den großen Wesen erschaffen. Er hatte aber Fehler beim Aussehen, und war viel zu stark für einen Matoraner.

"Mag sein." flüsterte Tuyet und ging weiter.

Skorpi ging dann weg, er wollte nichts mehr mit Metru Nui zu tun haben.

Kapitel 2: Makuta, Skakdi...ToaBearbeiten

2.900 Jahre später war Skorpi immer noch nicht auf Metru Nui. Stattdessen wurden Krekka, Roodaka und Sidorak von Nidhiki, der Anführer des Zerstörungsbundes, losgeschickt um ihn zu finden. Und die Organisation schickte Avak und Hakann auf eine Expedition nach Voya Nui. Dort trafen sie auf Tahu und Norik, die Skorpi suchten.

"Toa!" sagte Avak.

Er schoss mit Zamor-Kugeln auf die beiden. Norik verschwand, und Tahu wehrte mit seinem Schild ab.

"Wo ist der hin?" sagte Hakann und schaute sich um.

Hakann kannte die Pehkui von Norik nicht. Doch dann sah er ihn winzig auf dem Boden, und ehe Norik sich wieder vergrößern konnte, zerqueschte Hakann ihn mit seinem Fuß.

"NEIN!" schrie Tahu. "Das darf nicht sein."

Er ging sofort auf Hakann los und vergaß Avak. Hakann streckte seine Waffe aus und Avak schubste Tahu dagegen. Er wollte sich noch hinschmeißen, damit er nicht gegen Hakann´s Lava Werfer kommt. Aber er rutschte ab und er kam mit der Maske noch dagegen - Sie funktionierte nicht mehr.

"Du oder ich?" fragte Hakann.

"Ich" sagte Mutran, der gerade aus der Luft kam und Tahu mit einem Schlag den Rest gab.

"MAKUTA" schrien die beiden.

"Ganz ruhig, ich..." Mutran wurde unterbrochen.

Vezon kam aus einem Busch. Er war Mitglied des Zerstörungsbundes.

"Schade!" Sagte er. "Die Toa sind schon tot."

Hakann griff als erstes an. Er schoß mit Lava auf Mutran, Avak schaltete seinen Preßlufthammer ein und ging auf Vezon los. Vezon warf ihn mit seinem Stab in die Luft und schlug ihn hart zu Boden. Er schlug noch einmal, und Avak war Geschichte. Hakann erkannte, dass er keine Chance hat und rannte weg. Mutran blieb stehen, und Vezon nahm die Verfolgung auf. Hakann konnte fliehen, Vezon kam nicht mehr ran und er ging zurück zu der Leiche von Tahu und sah das Mutran weg war.

"Verdammt!" rief er und ging zurück nach Odina.

Kapitel 3: UrlaubBearbeiten

Als Hakann Voporak von den Ereignissen auf Voya Nui berichtete, unterbrach Voporak ihn.

"Ich habe die Makske der Zeit in mir." sagte er. "Ich weiß was du getan hast. Sehr schön fande ich diesen Kleinkrieg."

"Ich bedanke mich für das Lob" sagte er und blieb aufrecht stehen.

"Hol noch 2 Skakdi her, egal wer!"

"Oh nein eine neue Mission." dachte sich Hakann und ging.

Ein paar Sekunden später kam er schon wieder. Er hatte Thok und Zaktan bei sich.

"Zaktan, Thok, Hakann." sagte Voporak. "Dank Hakann schenke ich euch Urlaub auf Zakaz."

"Juhu, endlich andere Skakdis vermöbeln!" rief Thok.

"Geht!" rief Voporak.

Sie nahmen sich das Boot von Avak, der ja verstorben ist, und fuhren los. Aber aus der Ferne sahen sie Rauchwolken und Flammen über Zakaz.

"Wer tut so etwas unserer Insel an?" fragte Hakann.

"Der Zerstörungsbund." sagte Zaktan. "Sie sind auf der Suche nach einem Matoraner, er soll wohl zu stark sein.

"Dann können wir uns schonmal auf Roodaka einstellen." sagte Thok. "Und wo Roodaka ist, da ist auch..."

"Sidorak." sagte Hakann.

"Sie wollen diesen Matoraner fangen, deshalb wird auch Krekka dort sein." sagte Zaktan. "Wir müssen unsere Insel verdeitigen! Wer stimmt mir zu?"

"Ich" riefen Thok und Hakann zeitgleich voller freude. Warum sie sich aber freuten, wissen sie wohl selbst nicht.

Sie gingen einen Gang schneller und kamen auf Zakaz an. Sie stiegen aus dem Boot aus, und ihnen zitterten die Beine vor Angst. Denn ein Wesen zerstörte das Boot mit einer Axt. Jetzt konnten die drei Skakdi nur noch wegschwimmen, und das würden sie nicht bis Daxia überleben.

Kapitel 4: Zakaz´ SchicksalBearbeiten

Die drei wussten nicht, was sie tun sollten.

"Was sucht ihr hier?" fragte Axonn, der mit seiner Axt das Boot zerstörte.

"Wir wollten hier Urlaub machen!" rief Thok ihn zu. "Und ein Idiot steht uns im Weg!"

Axonn nahm seine Axt und spaltete ihn in der Mitte.

"Wer ist jetzt der Dumme?" sagte er trückerisch.

"WAS IST HIER ÜBERHAUPT LOS!?" schrie Hakann.

"Ich bin hier um Skakdis zu töten, weil ich verhindern will, dass noch welche sich der Dunklen Organisation anschließen." antwortete Axonn ruhig.

"Sie können sich ja auch den Zerstörungsbund anschließen!" sagte Jemand, der die gleiche Stimme wie Sidorak hatte. Darauf hin drehte sich Axonn um und sah Roodaka, Sidorak und Krekka, der gerade versuchte Sand anzumalen.

"Krekka!" meckerte Roodaka ihn an.

"Krekka mag keine Foricks!" erwiderte er.

"Das heißt Vortixx!" sagte Sidorak.

Hakann und Zaktan sind mittlerweile weggeschwommen. Sie versuchten es, bis nach Daxia zu schwimmen.

"Zeit abzurechnen." sagte Axonn und zog seine Axt.

Krekka griff ihn mit den Schlagstäben an, während Roodaka mit Schatten auf Axonn schoß und Sidorak mit Rotoren schoß. Axonn wich den angriffen lange aus, bis er mal zum Zug kam: Er machte einen Querschnitt über Krekkas Körper der umkippte aber noch lebte. Roodaka und Sidorak traffen häufiger, so dass Axonn Gedankenkontakt mit Brutaka aufnahm:

"Brutaka, hol´ mich sofort!"

2 Sekunden später war Axonn nicht mehr da. Er war von Brutaka nach Metru Nui geholt worden.

"Wir müssen weiter, hier ist er nicht." sagte Roodaka, die noch mit den anderen auf Zakaz war.

"Gibt es noch eine Insel?" fragte Sidorak.

"Me...Me...Metru...Nu...i..." sagte Krekka, der ein paar Sekunden danach an den Folgen von Axonns Schlag starb.

"Krekka! Du bist ein Genie!" sagte Sidorak, der noch nicht gemerkt hatte, dass Krekka tot war.

"Wieso um alles in der Welt bist du nur so dumm?" schrie Roodaka ihn an. "Krekka ist eben gestorben, der Matoraner wollte weg von Metru Nui und es fehlt noch deine Heimat, Stelt!"

Roodaka hatte so viel hass auf Sidorak, dass sie ihn in ein Rahi mutierte und dann mit ihren Klauen tot schlug.

"Das schieb´ ich Krekka in die Schuhe." sagte sie. "Der ist ja eh tot."

Im Meer, indem Hakann und Zaktan ungefähr 17% der Strecke nach Daxia zurückgelegt hatten, tauchten plötzlich 2 Wesen unter ihnen herum.

"Wer oder was ist das?" fragte Hakann.

"Das sind 2 Barraki!!!"schrie Zaktan und schwamm so schnell er konnte.

Das half aber nichts. Hakann wurde von Ehlek ertränkt, und Zaktan wollte noch fliehen, bekamm aber nach 2 Minuten Flucht die Beine von Carapar abgeschnitten.

"Ahhhhhhhhh..." rief er, und ertrank, da er sich ohne Beine nicht oben halten konnte.

"Super! Der Ausflug hat sich gelohnt!" sagte Carapar zu Ehlek.

Ehlek nickte und die beiden tauchten runter und schwammen nach Odina.

Kapitel 5: Roodaka´s SchwindelBearbeiten

Roodaka kam erst nach den beiden Barraki auf Odina an.

"Oh mann, ich wünschte ich könnte auch so schwimmen!" fluchte sie vor Nidhiki´s Festung, in der gerade Ehlek und Carapar ihren Bericht über Hakann und Zaktan hielten. 5 Minuten später kamen sie raus und Roodaka ging rein.

"Roodaka, wo ist der Matoraner!" fragte er sie.

"Ganz ruhig, er ist auf Stelt. Ich brauch nur noch jemanden." sagte sie. "Krekka hat Sidorak umgebracht, während ich nach einem gefangenen Skakdi schaute." log Roodaka ihren Chef an.

"Sie lügt." Sagte Hewkii, der mit Nuparu und Kongu am Eingang der Festung stand.

"Axonn hat uns erzählt, dass Krekka von ihm getroffen wurde und..."sagte Kongu.

"...an der er hätte sterben müssen." Nuparu vollendete den Satz.

"Damit fällt Krekka für den Mord an Sidorak weg." sagte Nidhiki. "Ist eh´ egal. Ich habe Sidorak gehasst. Danke Roodaka."

"WAS!" rief Hewkii.

Vor ihnen standen Roodaka und Nidhiki, und Hydraxon kam hinter Nidhiki´s Trohn hervor. Hydraxon war Nidhiki´s Leibwache. Hinter den Toa kamen die 6 Barraki zum Vorschein.

"War nett, euch alle gekannt zu haben." sagte Kongu, während eine Träne über seine Kanohi Suletu lief. Seine Kanohi würde ihm auch nicht mehr helfen, es waren zu viele.

"Finde ich auch." sagte Nidhiki und fing grausam an zu lachen.

Hewkii stand immer noch versteinert da, und schaute irgendwo ins Leere.

"Kommt Leute, das schaffen wir!" wollte Nuparu die anderen motivieren.

Doch alle lachten.

"Schön das du mich im Leben noch mal lachen lässt!" sagte Kongu.

Nuparu schaute zu Hewkii. Er stand immer noch versteinert da, und als er nach hinten schaute, sah er, dasss in seinem Rücken der Stab der Fusionen steckte.

"Nein!" schrie Nuparu. "Der eine hat keine Hoffnung mehr, der andere ist tot, und ich?" Er flog weg mit der Kadin. Vezon, der hinter Takadox stand, zog den tab der Fusionen aus Hewkii´s Rücken und wollte noch Nuparu aus der Luft holen. Er kam aber nicht mehr heran.

"Was macht ihr heute noch?" fragte Kongu, der sie ablenken wollte.

"Les´ doch meine Gedanken." sagte Kalmah, der ihn mit seinen Tentakeln angriff. Kongu schnitt sie ab und rannte an Kalmah vorbei und versuchte zu fliehen.

"Bleibt!" schrie Hydraxon. Er nahm sich die Kanohi Sanok vom toten Hewkii und den Polypenwerfer von Kalmah. Er zielte, und dann schoß er. Er traf genau in den Nacken, aber Kongu riss sich die Krake raus.

"Verdammte Vicher!" rief er und sprang in das Boot, und schaltete den Motor auf 130 kmh und fuhr nach Metru Nui.

"Die Idee war gut, Hydraxon." sagte Nidhiki.

Kapitel 6: Der Dume-RatBearbeiten

Auf Odina rief Nidhiki drei Barraki zu sich.

"Wieso sollten wir kommen?" fragte Pridak, der Anführer der Barraki.

"Ihr sollt nach Stelt reisen, um Skorpi zu holen." sagte der Anführer des Bundes. "Du, Mantax und Takadox."

"Wie sollen wir ihn fangen" fragte Takadox.

"Du hypnotisierst ihn, und lässt ihn in diesen Protostahlkäfig laufen." sagte Hydraxon, der wieder einmal hinter dem Thron saß. "Ich muss den käfig noch anfertigen."

"Wird erledigt!" sagte Mantax.

"Setzt euch kurz vor den Saal, Hydraxon wird euch den Käfig rausbringen." sagte Nidhiki "Und enttäuscht mich nicht, sonst werdet ihr es bereuen!"

Mantax und Takadox waren sofort weg, Pridak war noch im Raum.

"Auch als Anführer sollte man nicht überheblich werden." sagte er und ging hinaus.

---AUF METRU NUI---

Gerade liefen, wie so oft, Lhikan und Tuyet Hand in Hand durch Ga-Metru.

"Ich habe so ein schlechtes Gewissen, Lhikan." sagte die Anführerin der Toa. "Es sind schon drei Toa gestorben, und ich habe immer zu wenig geschickt, oder war überheblich. Ich sollte am besten sterben."

"Daran will ich nicht denken!" sagte Lhikan und schaute sie an. "Unsere Gegner sind nur schwer einzuschätzen."

"Lüg doch nicht!" schrie sie ihn an. "Du musst lernen mich zu kritisieren! Du kannst nicht immer denken, ich mache alles richtig, ich mach´ doch nur Fehler." Sie fing an zu weinen.

Lhikan nahm sie in den Arm und tröstete sie. "Themawechsel" sagte er.

---IM KOLOSEUM---

"Okay, ich habe ein Grund zur Diskussion!" sagte Dume. "Wie denkt ihr über die Verluste der Toa?"

"Ich denke, dass Tuyet zu viele Fehler macht! rief Balta.

"Aufschreiben!" rief Dume Ehry zu.

Nach einiger Zeit hatte der Dume-Rat viele Gründe.

"Defilak, die Zusammenfassung!" sagte Dume.

"Ähm, nach der Abstimmung sind 5 von 6 für Tuyet muss raus." sagte er.

Alle schauten Macku an.

"Was denn, gibt denn Frauen auch eine Chance!" sagte sie.

"Kein Kommentar." sagte Hafu. Alle, außer Macku, nickten.

Kapitel 7: Tuyet´s RücktrittBearbeiten

"Ich werde eine Krise einrufen." sagte Dume.

"Eine Versammlung?! Wer passt dann auf die Insel auf?" fragte Defilak.

"Ich werde die Toa und Axonn holen, Umbra, Brutaka und Trinuma müssen auf die Insel aufpassen. Es wird nichts passieren." beruhigte Dume Defilak.

5 Minuten später saßen alle im Koloseum.

"Wir sind mit deinen Entscheidungen nicht zufrieden, Tuyet!" sagte Dume. "Drei Toa haben uns deine Entscheidungen gekostet."

"Und darunter war Norik, mein bester Freund." rief Iruini rein.

"Es sind alle gleich wichtig." sagte Lhikan.

"RUHE" rief Dume. "Wir haben uns endschieden, Tuyet abzuwählen. Wer will Tuyet nicht mehr als Anfüh-..."

"Ich trete zurück!" rief Tuyet. "Ich mache zu viele Fehler." sagte sie selbstkritisch.

Macku schlug sich die Hand vor den Kopf. "Ich dachte, wenigstens eine Toa würde etwas schaffen." sagte sie niedergeschlagen.

"Hey, ich lebe noch!" machte Gali auf sich aufmerksam.

"Aber nur, weil wir Tuyet abwählen." sagte Balta und fing an zu lachen.

"Tuyet ist zurückgetreten." sagte Lhikan warf Balta einen bösen Blick zu. Der war sofort still.

Es war für 3 Minuten ruhig.

"Wer wird der Nachfolger?" fragte Axonn.

"Ich würde eine Wahl zwischen Nuparu, Lhikan und Lesovikk vorschlagen. Wer möchte überhaupt?" fragte der Anführer des Dume-Rates.

Es stand nur Lhikan auf.

"Die Endscheidung ist gefallen." sagte Ehry und schrieb eine neue Steintafel, auf der er dieses Ereignis eintrug.

Als Axonn rauskam benachrichtigte er per Funk die anderen drei Mitglieder des Ordens - Trinuma meldete sich nicht - was war passiert? Umbra rollte mit seinen Schlittschuhen in Lichtgeschwindigkeit nach Le-Metru, der Ort, der Trinuma zugeteilt war. Er sah Trinuma am Boden liegen.

"Oh nein, sind wir nur noch zu dritt?" sagte er zu sich.

"Uuuuumbraha?" sagte Trinuma. Umbra brachte ihn sofort in das Krankenhaus von Le-Metru.

Kapitel 8: BetrugBearbeiten

Die Anhänger des Ordens warteten lange auf Trinuma, der immernoch in der Untersuchung war, und noch nicht ansprechbar war.

"Glaubt ihr, es ist alles okay? fragte Umbra.

"Weiß ich nicht ganz." sagte Axonn.

"Ich kann euch in eine Dimension schicken, die in der Zukunft spielt." sagte Brutaka. "Dort solltet ihr es erfahren."

"Ich gehe nicht!" sagte Umbra und zeigte Brutaka den Vogel. "Wer weiß, was dort geschehen ist. Ich möchte hier sterben, und nicht in einer anderen Dimension."

"War ja nur so ein Vorschlag." erwiderte Brutaka.

Die drei erzählten sich Witze, bis ein Le-Matoraner kam.

"Sein Zustand ist stabil, aber er muss den Orden verlassen. Es ist zu gefährlich, ihn weiter kämpfen zulassen." sagte der Matoraner.

Die drei gingen ohne etwas zu sagen rein zu Trinuma. Der Matoraner wurde zu Icarax.

"Hat Axonn seine Maske ausgeschaltet?" sagte er. "Kommt!"

Er verschloss Trinuma´s Zimmer mit einem Protodermisschloß und aus jeweils einen Schrank kamen Krika, Gorast, Antroz und Spiriah.

"Okay, jetzt werden einige Matoraner sterben." lachte Spiriah.

Das Schloss sprang auf und Axonn kam raus. Er hatte die Tür mit seiner Axt zerstört. Aber er sah vier ängstliche Matoraner und einen lachenden Spiriah.

"Matoraner, ich rette euch!" rief er und schlug Spiriah mit der Axt. Der wich aus und sprang hoch, durch die Decke. Axonn sprang hinterher. Als er oben war, schoß Spiriah den Tridax Pod auf Axonn, die sich am Körper feststzten. Bis er sie entfernte, hatte sich sein Körper verändert, aber er kämpfte weiter, und verfehlte Spiriah schon wieder mit der Axt. Spiriah sprang über Axonn, der sich umdrehte und Krika, Gorast, Icarax und Antroz neben Spiriah stehen.

"Wir sollten jetzt das tun, was wir schon mit Trinuma hätten machen müssen." sagte Krika.

Axonn ließ die Axt fallen, er hatte wohl keine Hoffnung mehr. Plötzlich erschien Vamprah auch, während die Rüstung von Axonn verrotete. Die Axt von Axonn, die auf den Boden lag, fiel plötzlich das Krankenhaus hinunter. Die Maskenkräfte der Makuta machten Axonn lächerlich. Plötzlich kippte Vamprah tot um.

"Ich hab ihn die ganze Zeit verfolgt!" sagte Tuyet, die gerade vor dem Krankenhaus stand, mit Iruini, Lhikan, Lesovikk, Nuparu, Kongu, Kopaka, Gali und Krakua. Iruini und Nuparu konnten direkt das Krankenhaus hoch, die anderen 7 Toa waren in ein paar Sekunden auch oben auf dem Dach.

"Nur 9?" fragte Gorast ungläubig. "Sind die anderen schon Tot?"

"Ja, und?" sagte Brutaka der gerade durch das von Spiriah erzeugte Loch hoch kam. "Und ihr solltet fliehen. Alle lachten, nur Icarax flog weg. Plötzlich waren die anderen auch weg.

"Kanohi Olmak." lachte Gali.

"Wie geht es Trinuma?" fragte Krakua.

"Sehr gut. Er hatte einen Kampf gegen diese Makuta verloren, und sie dachten er wäre tot." sagte Umbra, der jetzt auch kam.

"Teridax wird sauer sein." sagte Lhikan.

"Und wie! Aber was ist mit diesem Skorpi? Der Zerstörungsbund sucht ihn, oder?" fragte Kopaka.

"Ja,-...oh Nein! Sie holen ihn und werden ihn zu einem Monster machen!" schrie Tuyet. "Er ist nur wegen mir gegangen... Ich bin nichts wert, ich habe nur den tot verdient!"

Es war still, der Orden verteilte sich über die Insel, die Toa gingen nach kurzer Zeit ins Koloseum.

Kapitel 9: Die Suche hat ein EndeBearbeiten

Die drei Barraki sind mittlerweile auf Stelt angekommen. Es wimmelte von Sidorak-ähnlichen Teilen, die auf sie zugingen.

"Wir sind vom Zerstörungsbund, aus Sidorak´s Gruppe." sagte Pridak.

"Sidorak ist tot!" rief einer aus der Armee.

"Dann greift doch an! Oder könnt ihr genauso wenig wie Sidorak?" Takadox wollte sie provozieren.

Es gab sofort einen Krieg. Die Sidorak-ähnlichen Dinger griffen die Barraki von allen Seiten an, Pridak zeigte seine Zähne und 5 gingen weg. Nach 40 Minuten stand noch einer dort. Nur Mantax hatte einen Kratzter, aber der wurde von Takadox verursacht.

"Hast du einen schwarz-roten Matoraner gesehen?" fragte Takadox streng. Er wurde zu Mutran und ging auf die Barraki los. Pridak biss sich mit den Zähnen an sein Flügel fest, und verhinderte, dass er wegfliegen konnte. Takadox hypnotisierte ihn und ließ ihn ins Meer laufen. Mutran ertrank.

"Wo ist Mantax?" fragte Takadox.

"Hier!" rief Mantax, der mit Skorpi im Käfig kam.

Die drei gingen nach Odina, Stelt war verloren.

---Auf Destral---

"WAS?" ertönte es im Versammlungsraum. "Mutran ist soeben ertrunken, Vamprah, Spiriah, Krika, Antroz und Gorast sind in einer anderen Dimension. Wie soll das enden, wir sind nur noch 5!" schrie Teridax.

"Ich weiß es nicht. Wir sollten uns mehr zurückziehen, die anderen werden sich selbst schwächen." sagte Chirox.

Alle nickten, auch Teridax.

---Auf Metru Nui---

"Skakdi in Sicht." sagte Kopaka, der gerade an der Küste stand.

"Spielt die Organisation ihre letzte Karte?" frgte Iruini, der zweite Toa neben Kopaka an der Küste.

Es kamen Zamorkugeln angeflogen, Iruini setzte seinen Rotor unter Strom und schoß ihn richtung Reidak. der zerschnitt den rotor mit der Säge. Vezok rannte zu Kopaka und wollte ihn schlagen, der aber hochflog und mit Zamors auf ihn schoß. Vezok konnte abblogen und lud seine Harpune auf und schoß auf Kopaka, der den Klotz vereiste, und er fiel auf Vezok.

Reidak war nun alleine und rannte weg, sprang in sein Boot und fuhr weg. Aber Iruini setzte kurz das Meer unter Strom, und Reidak musste schwimmen. Ein Blitz rotor verfolgte ihn, er wich nach links aus, aber dort kam ein Eisblock von Kopaka.

"Dumme Skakdi,-..." sagte Kopaka

"...dümmere Organisation." vollendete Iruini.

Kapitel 10: Skorpi´s WegBearbeiten

Es war ein düsterer Tag, als die drei Barraki mit Skorpi nach Odina kamen. Sie wurden von jeden bejubelt, und Skorpi wusste nicht was los war. Pridak lief dann alleine weiter und brachte ihn Nidhiki.

"Sehr gut." sagte er. "Hol Roodaka und bleibe draußen."

Pridak tat dies sofort. Roodaka betritt Nidhiki´s Festung, sie hatten einen goldenen Rotor mit schwarzen Flecken.

"Skorpi, du bist eine Missgeburt, richtig?" sagte Nidhiki. "Deshalb hast du Hass auf den Großen Geist, oder?" Skorpi nickte. "Du magst auch keine Toa, richtig? Du willst sie umbringen, oder?"

"Ja, und?" sagte der Matoraner.

"Ich habe einen Rotor entworfen, damit wirst du zu einen Toaähnlichen Wesen, das vielleicht stärker ist als Teridax." Skorpi schaute ganz interessiert. "Unter einer Bedinung, du gehörst zum Zerstörungsbund."

Skorpi nickte und wurde aus dem Käfig rausgelassen.

"Wo ist er?" fragte er.

"Hier!" sagte Roodaka, die ihn kurz darauf abschoß.

Skorpi bekam schwarze Füße mit goldenen Krallen. Seine Arme waren rot, genauso die Beine, mit schwarzen Panzern. Er hatte einen schwarzen Bauch, und immer noch die gelbe Hau. An seinen Rücken verliefen Tentakel, die sich in den hinteren Teil des Fußes bohrten. Er hatte 2 dünne, aber gute Flügel. Hydraxon kam hinter Nidhiki´s Thron hervor und gab ihm 2 Laserschwerter.

Das er mit dieser Endscheidung fast sein Leben gab, wusste er aber nicht...

Fortsetzung in Ein unglücklicher Matoraner 2Bearbeiten

Ein unglücklicher Matoraner (v|e)
Mutran
Mutran

Hauptteile:

Ein unglücklicher Matoraner 1

Ein unglücklicher Matoraner 2

Ein unglücklicher Matoraner 3

Ein unglücklicher Matoraner 4

Nebenhandlungen:

Ich, als Turaga

Krika´s Blog

Story-Übersicht:

Ein unglücklicher Matoraner

Charaktere (v|e)

Bruderschaft von Makuta: Teridax • Icarax • Mutran • Bitil • Antroz  • Spiriah • Krika  • Gorast • Vamprah • Chirox

Dunkle Organisation: Voporak • Der Schattige • Sentrakh • Zaktan • Vezok • Reidak  • Hakann • Thok • Avak

Orden von Mata Nui: Axonn • Brutaka • Umbra • Trinuma

Toa: Lhikan • Lesovikk • Gali • Kopaka  • Krakua • Kongu • Tahu • Hewkii • Norik • Tuyet

Toa Iruini: Defilak • Ehry • Hafu • Macku • Balta

Turaga: Dume • Iruini • Nuparu

Zerstörungsbund: Nidhiki • Takadox • Pridak • Roodaka  • Skorpi • Hydraxon • Sidorak • Krekka  • Vezon  • Carapar • Mantax  • Ehlek • Kalmah

Sonstige: Ibrox • Botar • Tren Krom